Öffentliche, beheizte Orte in Berlin, an denen du dich im Winter ohne Konsumzwang aufhalten kannst: Bibliotheken, Museen, Malls, Kaufhäuser, Stadtteilzentren sowie Kirchen und andere Gotteshäuser. Standort aus OpenStreetMap (ODbL 1.0), Winter-Angaben aus redaktioneller Recherche. Was ungeprüft ist, steht als „nicht geprüft“ da.
Geometrie aus OpenStreetMap (ODbL), ergänzt um eine redaktionelle Winter-Recherche mit Quelle und Prüfdatum. Was nicht geprüft ist, steht als „nicht geprüft“ da. Ein Angebot, kein Behörden-Ersatz, kein Rechtsanspruch auf Aufenthalt.Quelle ansehen
Beheizte öffentliche Orte für den Winter aus OpenStreetMap, redaktionell angereichert. Die Redaktion hat 677 Kandidaten recherchiert und 230 als geeignet eingestuft. Nach Abzug von 3 Dubletten zeigt der Layer 227 Orte. Winter-Öffnung, Aufenthalt ohne Konsum und Eintritt stammen aus Belegen der Betreiber, jeweils mit Quelle und Prüfdatum. Der Status „jetzt offen“ nutzt die Recherche-Zeiten, bei Orten ohne Recherche-Zeiten die OSM-Zeiten. Nennt die Recherche keinen festen Plan, zeigt der Layer keinen Status.
Aggregation
Einzelstandort
Pflege
navigator.berlin (redaktionelle Winter-Recherche auf OpenStreetMap-Basis) · OpenStreetMap-Contributors (ODbL 1.0)
Aktualisierung
Momentaufnahme vom 16.10.2026 (OSM-Stand 15.10.2026), Neuprüfung bei Bedarf
Coverage-Lücken
Die Winter-Öffnung ist bei 212 von 227 Orten belegt, der Aufenthalt ohne Konsum bei 97. Bei den übrigen steht „nicht geprüft“. Öffnungszeiten können veralten, das Prüfdatum zeigt den Stand der Recherche. Einzelne Schließtage fehlen teils im Status.
Was wir NICHT zeigen
Keine Notübernachtungen und Wärmestuben, kein Behörden-Ersatz, kein Rechtsanspruch auf Aufenthalt. Betreiber üben das Hausrecht aus.
Lärm in der Nacht stört Schlafphasen, in denen sich Herz-Kreislauf-System und Nerven erholen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt für Nacht-Lärm (LNIGHT) einen Richtwert von 40 dB. Die Berliner Lärmkartierung weist daher LDEN und LNIGHT getrennt aus.
LDEN steht für „Level Day-Evening-Night" und ist ein über 24 Stunden gewichteter Lärm-Mittelwert. Abend- und Nachtpegel gehen mit Aufschlägen von 5 und 10 dB ein, weil Lärm dann stärker stört. Der Wert dient als EU-weit einheitlicher Vergleichsmaßstab.
Die strategische Lärmkartierung weist Straßen-, Schienen-, Flug- und Industrie-Lärm getrennt aus. Die Karte zeigt den Gesamtverkehrslärm aus Straßen-, Schienen- und Flugverkehr (LDEN), zusammengefasst pro Planungsraum.
Die Senatsverwaltung für Mobilität nimmt Hinweise zur strategischen Lärmminderung im Aktionsplan auf. Beschwerden zu konkreten Quellen (Baustellen, Gewerbe) gehen an das jeweils zuständige Bezirksamt oder Ordnungsamt. Wir verlinken auf der Methodik-Seite die offiziellen Anlaufstellen.
Die offene Berliner Datengrundlage liefert pro Planungsraum eine Pegel-Klasse (zum Beispiel „mittel" oder „hoch"), keine Punktwerte. Wir geben den Wert genauso wieder, wie er publiziert wird, um keine Genauigkeit zu suggerieren, die im Datensatz nicht enthalten ist.
Die Senatsverwaltung berechnet pro Planungsraum, wie viele Quadratmeter wohnungsnahe Grünfläche pro Einwohnerin im Einzugsbereich liegen. Als Richtwert gelten 6 Quadratmeter pro Person. Erreicht oder verfehlt ein Planungsraum diesen Wert, ergibt sich die Kategorie „hoch", „mittel" oder „gering".
Bäume und größere Grünflächen senken die Lufttemperatur durch Verschattung und Verdunstung. Stadtklima-Analysen zeigen, dass dicht bebaute Quartiere mit wenig Vegetation an Sommertagen messbar wärmer bleiben als Gebiete mit vergleichbarer Bebauung und mehr Grün. Die Klima-Kategorie auf dieser Karte bildet das ab.
Die Haltedichte ist ein erster grober Indikator für Anbindung. Sie sagt nichts über Taktung, Linienführung oder Barrierefreiheit aus. Eine hohe Dichte korreliert in Berlin häufig mit Innenstadt-Lagen und Verknüpfungs- Knoten, eine niedrige Dichte mit Stadtrand-Bereichen.
Aktuell nicht. Der Wert zählt Haltepunkte innerhalb der Flächengrenzen und teilt sie durch die Fläche. Wir verbessern den Indikator schrittweise um Fußweg-Distanzen und Stationskategorien. Die Methodik-Seite dokumentiert jede Erweiterung.
Wir zählen U-Bahn-, S-Bahn-, Tram- und Bus-Haltestellen der BVG und der S-Bahn Berlin GmbH zusammen. Regional-Bahn-Stationen werden zusätzlich ausgewiesen, weil sie für Pendelverkehr relevant sind.
Live-Daten erfordern Server-Caching, Lizenz-Kosten und stehen oft nur kurzfristig zur Verfügung. Wir setzen bewusst auf statische Aggregate aus offenen Datensätzen, die wir prüfen und versionieren können.
Mietpreise hängen von Baujahr, Ausstattung, Lage und Stichtagen ab. Der Berliner Mietspiegel liefert Spannen pro Wohnlage und Baualters-Klasse, keine Punktwerte pro Adresse. Wir verlinken auf der Methodik-Seite den offiziellen Mietspiegel-Rechner.
Der Bodenrichtwert beschreibt einen durchschnittlichen Grundstückspreis pro Quadratmeter, geprüft durch den Gutachterausschuss. Der Mietspiegel beschreibt ortsübliche Vergleichsmieten für Wohnraum. Beide Werte gelten für Räume, nicht für Einzel-Adressen.
PET ist ein bioklimatischer Kennwert. Er gibt an, welche Lufttemperatur in einem geschlossenen Raum einer gefühlten Temperatur draußen entsprechen würde. Wind, Luftfeuchte und Strahlung gehen ein. Der Wert eignet sich, um Hitzestress in Stadtgebieten zu vergleichen.
Der Deutsche Wetterdienst zählt einen Tag mit Tageshöchsttemperatur ab 30 Grad Celsius als Hitzetag. Die Anzahl der Hitzetage pro Jahr ist in Berlin seit den 1990er Jahren deutlich gestiegen, was in der Klima- Normalperiode 1991-2020 dokumentiert ist.
Eine Klima-Normalperiode ist ein 30-Jahres-Referenzzeitraum, mit dem die Weltorganisation für Meteorologie Wetter-Mittelwerte vergleichbar macht. In Berlin nutzen wir die aktuelle Periode 1991-2020 als Vergleichsbasis.
Asphalt und Stein speichern Wärme und geben sie nachts wieder ab. Stark versiegelte Quartiere kühlen schlechter aus als Quartiere mit Vegetation oder offenen Wasserflächen. Die Stadtklima-Analyse berücksichtigt Versiegelung als einen Faktor unter mehreren.